Tag 11
10/09/22 18:30
Guten Abend liebe Fangemeinde,
heute muss ich zunächst eine Sache erwähnen. Während ich mich jeden Abend abmühe, die Buchstaben aneinander zu reihen um euch an unseren Tagen ein wenig teilnehmen zu lassen und der arme Felix danach meine geschriebenen Worte in eine für alle verständliche Form bringt, haben die anderen Beiden lediglich die Aufgabe, aus den 5 gemachten Bildern ca. 7 bis 10 raus zu suchen, die euch interessieren könnten.
Ihr stellt also fest, die Arbeitsteilung ist nicht ganz fair, aber bevor ich die anderen Beiden schreiben lasse und ihr somit nur 2 bis 4 Worte vorfindet, belassen wir es so.
Nach meinem kleinen "Weingate" von gestern Abend kam es heute zum Frühstück noch zu einem "Tellergate". Der Schweizer, dessen Name nicht mit D beginnt, hat am Buffet zunächst seinen Teller auf den Boden geworfen. Warum das passiert ist, wer weiss es schon, aber irgendwas ist ja immer.
Nach einem ausgezeichneten Frühstück fuhren wir dann langsam los. Die Tour ging noch ein Stück durch Istrien und am Meer entlang. Die genaue Route seht ihr….richtig bei Relive.
Im grossen und ganzen war die Tour ereignisarm. Kurz vor der Grenze zu Slowenien kam es dann, wie es kommen musste. Der Regen setzte ein, also rechts ran, Regenklamotten an und weiter. Der erste Grenzposten war unbesetzt! Nach den Ereignissen der Einreise in Kroatien waren wir völlig verwirrt. Also weiter, den Berg hoch (es regnete noch immer in Strömen) um oben festzustellen: Die Slowenen wachen an der Grenze. Wenn jemand schon einmal versucht hat im strömenden Regen seine Regenkleidung zu öffnen, um den Ausweis vorzeigen zu können, der weiss, wie wir uns fühlten. Das Beste an der Situation war die Tatsache, dass ich (meine Ausweispapiere befinden sich in einer Klapphülle mit mehreren Seiten) diese Hülle aufgeklappt und hingezeigt habe. Beim Einpacken stellte ich dann fest, dass mein Organspenderausweis ausgereicht hat, um die Grenze zu passieren.
Die Fahrt ging dann zunächst im Regen, später im Trockenen weiter bis an unser Tagesziel in Cerknica.
Am Ziel angekommen gab es dann das übliche "Wir-sind-angekommen-Bier".
Danach duschen und sehr lecker zu Abend essen. Mittlerweile sitzen wir auf der (Gott sei Dank) überdachten Terrasse und schreiben den Tagesbericht, während ein Gewitter über uns hinwegzieht. Grade eben hat es einen Donner gegeben wie ihn noch keiner von uns gehört hat. So mega laut dass sich der Toilettengang für alle bis auf weiteres erledigt hat, da wir uns vor Schreck………den Rest überlasse ich eurer Phantasie.
Nun werden wir den Schreck mit einem Glas Wein verdauen und dann die Vorbereitung auf den morgigen Tag treffen.
Ich verbleibe bis morgen, mit den liebsten Wünschen und voller ……
Euer
H.
heute muss ich zunächst eine Sache erwähnen. Während ich mich jeden Abend abmühe, die Buchstaben aneinander zu reihen um euch an unseren Tagen ein wenig teilnehmen zu lassen und der arme Felix danach meine geschriebenen Worte in eine für alle verständliche Form bringt, haben die anderen Beiden lediglich die Aufgabe, aus den 5 gemachten Bildern ca. 7 bis 10 raus zu suchen, die euch interessieren könnten.
Ihr stellt also fest, die Arbeitsteilung ist nicht ganz fair, aber bevor ich die anderen Beiden schreiben lasse und ihr somit nur 2 bis 4 Worte vorfindet, belassen wir es so.
Nach meinem kleinen "Weingate" von gestern Abend kam es heute zum Frühstück noch zu einem "Tellergate". Der Schweizer, dessen Name nicht mit D beginnt, hat am Buffet zunächst seinen Teller auf den Boden geworfen. Warum das passiert ist, wer weiss es schon, aber irgendwas ist ja immer.
Nach einem ausgezeichneten Frühstück fuhren wir dann langsam los. Die Tour ging noch ein Stück durch Istrien und am Meer entlang. Die genaue Route seht ihr….richtig bei Relive.
Im grossen und ganzen war die Tour ereignisarm. Kurz vor der Grenze zu Slowenien kam es dann, wie es kommen musste. Der Regen setzte ein, also rechts ran, Regenklamotten an und weiter. Der erste Grenzposten war unbesetzt! Nach den Ereignissen der Einreise in Kroatien waren wir völlig verwirrt. Also weiter, den Berg hoch (es regnete noch immer in Strömen) um oben festzustellen: Die Slowenen wachen an der Grenze. Wenn jemand schon einmal versucht hat im strömenden Regen seine Regenkleidung zu öffnen, um den Ausweis vorzeigen zu können, der weiss, wie wir uns fühlten. Das Beste an der Situation war die Tatsache, dass ich (meine Ausweispapiere befinden sich in einer Klapphülle mit mehreren Seiten) diese Hülle aufgeklappt und hingezeigt habe. Beim Einpacken stellte ich dann fest, dass mein Organspenderausweis ausgereicht hat, um die Grenze zu passieren.
Die Fahrt ging dann zunächst im Regen, später im Trockenen weiter bis an unser Tagesziel in Cerknica.
Am Ziel angekommen gab es dann das übliche "Wir-sind-angekommen-Bier".
Danach duschen und sehr lecker zu Abend essen. Mittlerweile sitzen wir auf der (Gott sei Dank) überdachten Terrasse und schreiben den Tagesbericht, während ein Gewitter über uns hinwegzieht. Grade eben hat es einen Donner gegeben wie ihn noch keiner von uns gehört hat. So mega laut dass sich der Toilettengang für alle bis auf weiteres erledigt hat, da wir uns vor Schreck………den Rest überlasse ich eurer Phantasie.
Nun werden wir den Schreck mit einem Glas Wein verdauen und dann die Vorbereitung auf den morgigen Tag treffen.
Ich verbleibe bis morgen, mit den liebsten Wünschen und voller ……
Euer
H.