Tag 12
11/09/22 17:32
Ein letztes Hallo, dieses Mal wieder aus Österreich an alle da am anderen Ende des WLan,
auch heute haben wir den Tag mit einem Frühstück begonnen und haben uns dann so langsam auf die letzte gemeinsame Etappe begeben.
Aus Slowenien sind wir über die für uns üblichen kleineren Strassen sowie über den Wurzenpass nach Österreich gefahren. Die Grenze haben wir um 11:55 Uhr überquert. Heute alles im Trockenen und bei sehr gutem Motorradwetter. OK, die ersten 2 Stunden war es noch nebelig und etwas kälter. Aber nachdem der Nebel sich verzogen hat, war es dann das besagte Wetter.
Die letzte Strecke in Österreich bis zur Unterkunft in Rangersdorf war sehr angenehm und auch der tägliche, kleine Aussetzer von Brand's Navi wurde mittlerweile gelassen von uns genommen.
Wenn ihr euch die täglichen Streckenvideos anseht, erkennt ihr diese Aussetzer an den Spitzen die vom Weg weg und wieder zurück gehen.
Unsere heutige Strecke könnt ihr im Detail wie gewohnt auf dem Relive-Video verfolgen.
Mittlerweile sitzen wir geduscht und für das Abendessen bereit auf der Terrasse und schreiben den letzten Tagesbericht.
Wenn dieser abgeschlossen und die Bilder veröffentlicht sind, werden wir die letzten gemeinsamen Stunden ohne euch verbringen.
Ich bedanke mich für euer Interesse an diesem Motorradurlaub und wünsche euch im Namen aller alles Gute.
Wir melden uns dann 2023 wieder, wenn es heisst "10 Jahre gemeinsam unterwegs".
In diesem Sinne verabschiede ich mich bis 2023
Euer
H.
auch heute haben wir den Tag mit einem Frühstück begonnen und haben uns dann so langsam auf die letzte gemeinsame Etappe begeben.
Aus Slowenien sind wir über die für uns üblichen kleineren Strassen sowie über den Wurzenpass nach Österreich gefahren. Die Grenze haben wir um 11:55 Uhr überquert. Heute alles im Trockenen und bei sehr gutem Motorradwetter. OK, die ersten 2 Stunden war es noch nebelig und etwas kälter. Aber nachdem der Nebel sich verzogen hat, war es dann das besagte Wetter.
Die letzte Strecke in Österreich bis zur Unterkunft in Rangersdorf war sehr angenehm und auch der tägliche, kleine Aussetzer von Brand's Navi wurde mittlerweile gelassen von uns genommen.
Wenn ihr euch die täglichen Streckenvideos anseht, erkennt ihr diese Aussetzer an den Spitzen die vom Weg weg und wieder zurück gehen.
Unsere heutige Strecke könnt ihr im Detail wie gewohnt auf dem Relive-Video verfolgen.
Mittlerweile sitzen wir geduscht und für das Abendessen bereit auf der Terrasse und schreiben den letzten Tagesbericht.
Wenn dieser abgeschlossen und die Bilder veröffentlicht sind, werden wir die letzten gemeinsamen Stunden ohne euch verbringen.
Ich bedanke mich für euer Interesse an diesem Motorradurlaub und wünsche euch im Namen aller alles Gute.
Wir melden uns dann 2023 wieder, wenn es heisst "10 Jahre gemeinsam unterwegs".
In diesem Sinne verabschiede ich mich bis 2023
Euer
H.
Tag 11
10/09/22 18:30
Guten Abend liebe Fangemeinde,
heute muss ich zunächst eine Sache erwähnen. Während ich mich jeden Abend abmühe, die Buchstaben aneinander zu reihen um euch an unseren Tagen ein wenig teilnehmen zu lassen und der arme Felix danach meine geschriebenen Worte in eine für alle verständliche Form bringt, haben die anderen Beiden lediglich die Aufgabe, aus den 5 gemachten Bildern ca. 7 bis 10 raus zu suchen, die euch interessieren könnten.
Ihr stellt also fest, die Arbeitsteilung ist nicht ganz fair, aber bevor ich die anderen Beiden schreiben lasse und ihr somit nur 2 bis 4 Worte vorfindet, belassen wir es so.
Nach meinem kleinen "Weingate" von gestern Abend kam es heute zum Frühstück noch zu einem "Tellergate". Der Schweizer, dessen Name nicht mit D beginnt, hat am Buffet zunächst seinen Teller auf den Boden geworfen. Warum das passiert ist, wer weiss es schon, aber irgendwas ist ja immer.
Nach einem ausgezeichneten Frühstück fuhren wir dann langsam los. Die Tour ging noch ein Stück durch Istrien und am Meer entlang. Die genaue Route seht ihr….richtig bei Relive.
Im grossen und ganzen war die Tour ereignisarm. Kurz vor der Grenze zu Slowenien kam es dann, wie es kommen musste. Der Regen setzte ein, also rechts ran, Regenklamotten an und weiter. Der erste Grenzposten war unbesetzt! Nach den Ereignissen der Einreise in Kroatien waren wir völlig verwirrt. Also weiter, den Berg hoch (es regnete noch immer in Strömen) um oben festzustellen: Die Slowenen wachen an der Grenze. Wenn jemand schon einmal versucht hat im strömenden Regen seine Regenkleidung zu öffnen, um den Ausweis vorzeigen zu können, der weiss, wie wir uns fühlten. Das Beste an der Situation war die Tatsache, dass ich (meine Ausweispapiere befinden sich in einer Klapphülle mit mehreren Seiten) diese Hülle aufgeklappt und hingezeigt habe. Beim Einpacken stellte ich dann fest, dass mein Organspenderausweis ausgereicht hat, um die Grenze zu passieren.
Die Fahrt ging dann zunächst im Regen, später im Trockenen weiter bis an unser Tagesziel in Cerknica.
Am Ziel angekommen gab es dann das übliche "Wir-sind-angekommen-Bier".
Danach duschen und sehr lecker zu Abend essen. Mittlerweile sitzen wir auf der (Gott sei Dank) überdachten Terrasse und schreiben den Tagesbericht, während ein Gewitter über uns hinwegzieht. Grade eben hat es einen Donner gegeben wie ihn noch keiner von uns gehört hat. So mega laut dass sich der Toilettengang für alle bis auf weiteres erledigt hat, da wir uns vor Schreck………den Rest überlasse ich eurer Phantasie.
Nun werden wir den Schreck mit einem Glas Wein verdauen und dann die Vorbereitung auf den morgigen Tag treffen.
Ich verbleibe bis morgen, mit den liebsten Wünschen und voller ……
Euer
H.
heute muss ich zunächst eine Sache erwähnen. Während ich mich jeden Abend abmühe, die Buchstaben aneinander zu reihen um euch an unseren Tagen ein wenig teilnehmen zu lassen und der arme Felix danach meine geschriebenen Worte in eine für alle verständliche Form bringt, haben die anderen Beiden lediglich die Aufgabe, aus den 5 gemachten Bildern ca. 7 bis 10 raus zu suchen, die euch interessieren könnten.
Ihr stellt also fest, die Arbeitsteilung ist nicht ganz fair, aber bevor ich die anderen Beiden schreiben lasse und ihr somit nur 2 bis 4 Worte vorfindet, belassen wir es so.
Nach meinem kleinen "Weingate" von gestern Abend kam es heute zum Frühstück noch zu einem "Tellergate". Der Schweizer, dessen Name nicht mit D beginnt, hat am Buffet zunächst seinen Teller auf den Boden geworfen. Warum das passiert ist, wer weiss es schon, aber irgendwas ist ja immer.
Nach einem ausgezeichneten Frühstück fuhren wir dann langsam los. Die Tour ging noch ein Stück durch Istrien und am Meer entlang. Die genaue Route seht ihr….richtig bei Relive.
Im grossen und ganzen war die Tour ereignisarm. Kurz vor der Grenze zu Slowenien kam es dann, wie es kommen musste. Der Regen setzte ein, also rechts ran, Regenklamotten an und weiter. Der erste Grenzposten war unbesetzt! Nach den Ereignissen der Einreise in Kroatien waren wir völlig verwirrt. Also weiter, den Berg hoch (es regnete noch immer in Strömen) um oben festzustellen: Die Slowenen wachen an der Grenze. Wenn jemand schon einmal versucht hat im strömenden Regen seine Regenkleidung zu öffnen, um den Ausweis vorzeigen zu können, der weiss, wie wir uns fühlten. Das Beste an der Situation war die Tatsache, dass ich (meine Ausweispapiere befinden sich in einer Klapphülle mit mehreren Seiten) diese Hülle aufgeklappt und hingezeigt habe. Beim Einpacken stellte ich dann fest, dass mein Organspenderausweis ausgereicht hat, um die Grenze zu passieren.
Die Fahrt ging dann zunächst im Regen, später im Trockenen weiter bis an unser Tagesziel in Cerknica.
Am Ziel angekommen gab es dann das übliche "Wir-sind-angekommen-Bier".
Danach duschen und sehr lecker zu Abend essen. Mittlerweile sitzen wir auf der (Gott sei Dank) überdachten Terrasse und schreiben den Tagesbericht, während ein Gewitter über uns hinwegzieht. Grade eben hat es einen Donner gegeben wie ihn noch keiner von uns gehört hat. So mega laut dass sich der Toilettengang für alle bis auf weiteres erledigt hat, da wir uns vor Schreck………den Rest überlasse ich eurer Phantasie.
Nun werden wir den Schreck mit einem Glas Wein verdauen und dann die Vorbereitung auf den morgigen Tag treffen.
Ich verbleibe bis morgen, mit den liebsten Wünschen und voller ……
Euer
H.
Tag 10
09/09/22 20:52
Guten Abend aus Medulin liebe Mitleser,
am gestrigen Abend haben wir 4 verschiedene Regenradar benutzt um eine verwertbare Aussage für den heutigen Tag zu erhalten. Was soll ich sagen, die 4 Regenradar haben 5 verschiedene Voraussagen getroffen. Übereinstimmend war die Aussage, dass es in Baska bis ca 11 Uhr regnen sollte und sich dann das Wetter bessert. Also beschlossen wir, erst um 9 Uhr zu frühstücken, um so spät wie möglich zu starten.
Es kam wie es immer kommt, nachdem wir gegen 8 Uhr aus den Zimmern kamen war das Wetter ….. trocken, bewölkt aber trocken. Also kurz entschlossen gleich gefrühstückt und ab auf den Weg. Die Strecke auf der Insel Krk war etwas zäh, da doch einige Menschen mit unterschiedlichen Gefährten auf das Festland wollten.
Nachdem wir dann endlich auf eben diesem waren, zog von links ein Meer an schwarzen Wolken auf. In Rijeka angekommen machten wir am Ende der Stadt einen Halt an einem Interspar-Markt um einen Kaffee zu trinken. Auf die Sekunde genau schafften wir es noch bis unter das grosse Vordach und schon setzte der Regen ein. Also wurden aus einem Kaffee dann vier in fast 2 Stunden, bevor sich das Wetter soweit beruhigte, dass wir zwar mit Regenklamotten, aber ohne Regen fahren konnten.
Die Wahl der Regenkleidung zeigte sich als sehr gut, da wir nach 15 Minuten nochmals in einen kleinen Schauer kamen und so nicht durch den Regen nass wurden. Dass wir trotzdem im eigenen Saft schmorten und dadurch dann auch unter der Regenkleidung nass waren, lag an den milden Temperaturen um die 28 Grad. Kurz nach dem Regen hielten wir ein letztes Mal an und zogen die Regenhäute wieder aus. Die Weiterfahrt wurde dadurch um ein vielfaches schöner.
In Medulin angekommen bezogen wir unsere Zimmer, bevor es dann das übliche "Wir sind angekommen Bier" gab. Danach schnell geduscht und in ein Restaurant wo wir hervorragend zu Abend gegessen haben. Danach noch in die Stadt, wir mussten ja wenigstens ein paar vernünftige Bilder machen, damit wir euch nicht enttäuschen.
Nachdem wir dieses erledigt hatten, haben wir noch ein Glas Wein in einer der vielen Bars genommen. Leider war dabei mein linker Fuss zu voreilig und stiess an den Tisch. Gedankenschnell konnte ich mein Glas vor dem kippen bewahren, die Gläser von Brandy und Felix waren deutlich standfester, nur das Glas von Daniel drehte sich in einer vollendeten Pirouette und fiel dann in meine Richtung um. Die Hälfte des Inhaltes ergoss sich gemütlich über meinen rechten Fuss. Das hat natürlich wenig Spass gemacht und ich bin dann schon mal gemeinsam mit Felix (der mich begleiten wollte, damit nicht noch mehr passiert) ins Hotel gegangen. Dort habe ich mich trocken gelegt und die Schuhe stehen jetzt vor der Klimaanlage, damit sie morgen früh evtl. wieder trocken sind. Was soll ich sagen….irgendwas ist ja immer.
Nun sitzen wir auf der Hotelterrasse (hier gibt es jedoch nichts) in Selbstversorgung und schreiben den Tagesbericht. Viel gab es heute nicht zu erzählen, daher beende ich den Bericht.
Ich denke es gibt sicher noch ein bis fünf Bilder, die ihr euch ansehen könnt. Für die Interessierten sei wieder auf das Relive Video verwiesen.
Morgen Abend folgt dann Tag 11, der dann auch der erste Tag des Rückweges sein wird.
Ganz liebe Grüsse aus dem heissen Medulin.
Euer
H.
am gestrigen Abend haben wir 4 verschiedene Regenradar benutzt um eine verwertbare Aussage für den heutigen Tag zu erhalten. Was soll ich sagen, die 4 Regenradar haben 5 verschiedene Voraussagen getroffen. Übereinstimmend war die Aussage, dass es in Baska bis ca 11 Uhr regnen sollte und sich dann das Wetter bessert. Also beschlossen wir, erst um 9 Uhr zu frühstücken, um so spät wie möglich zu starten.
Es kam wie es immer kommt, nachdem wir gegen 8 Uhr aus den Zimmern kamen war das Wetter ….. trocken, bewölkt aber trocken. Also kurz entschlossen gleich gefrühstückt und ab auf den Weg. Die Strecke auf der Insel Krk war etwas zäh, da doch einige Menschen mit unterschiedlichen Gefährten auf das Festland wollten.
Nachdem wir dann endlich auf eben diesem waren, zog von links ein Meer an schwarzen Wolken auf. In Rijeka angekommen machten wir am Ende der Stadt einen Halt an einem Interspar-Markt um einen Kaffee zu trinken. Auf die Sekunde genau schafften wir es noch bis unter das grosse Vordach und schon setzte der Regen ein. Also wurden aus einem Kaffee dann vier in fast 2 Stunden, bevor sich das Wetter soweit beruhigte, dass wir zwar mit Regenklamotten, aber ohne Regen fahren konnten.
Die Wahl der Regenkleidung zeigte sich als sehr gut, da wir nach 15 Minuten nochmals in einen kleinen Schauer kamen und so nicht durch den Regen nass wurden. Dass wir trotzdem im eigenen Saft schmorten und dadurch dann auch unter der Regenkleidung nass waren, lag an den milden Temperaturen um die 28 Grad. Kurz nach dem Regen hielten wir ein letztes Mal an und zogen die Regenhäute wieder aus. Die Weiterfahrt wurde dadurch um ein vielfaches schöner.
In Medulin angekommen bezogen wir unsere Zimmer, bevor es dann das übliche "Wir sind angekommen Bier" gab. Danach schnell geduscht und in ein Restaurant wo wir hervorragend zu Abend gegessen haben. Danach noch in die Stadt, wir mussten ja wenigstens ein paar vernünftige Bilder machen, damit wir euch nicht enttäuschen.
Nachdem wir dieses erledigt hatten, haben wir noch ein Glas Wein in einer der vielen Bars genommen. Leider war dabei mein linker Fuss zu voreilig und stiess an den Tisch. Gedankenschnell konnte ich mein Glas vor dem kippen bewahren, die Gläser von Brandy und Felix waren deutlich standfester, nur das Glas von Daniel drehte sich in einer vollendeten Pirouette und fiel dann in meine Richtung um. Die Hälfte des Inhaltes ergoss sich gemütlich über meinen rechten Fuss. Das hat natürlich wenig Spass gemacht und ich bin dann schon mal gemeinsam mit Felix (der mich begleiten wollte, damit nicht noch mehr passiert) ins Hotel gegangen. Dort habe ich mich trocken gelegt und die Schuhe stehen jetzt vor der Klimaanlage, damit sie morgen früh evtl. wieder trocken sind. Was soll ich sagen….irgendwas ist ja immer.
Nun sitzen wir auf der Hotelterrasse (hier gibt es jedoch nichts) in Selbstversorgung und schreiben den Tagesbericht. Viel gab es heute nicht zu erzählen, daher beende ich den Bericht.
Ich denke es gibt sicher noch ein bis fünf Bilder, die ihr euch ansehen könnt. Für die Interessierten sei wieder auf das Relive Video verwiesen.
Morgen Abend folgt dann Tag 11, der dann auch der erste Tag des Rückweges sein wird.
Ganz liebe Grüsse aus dem heissen Medulin.
Euer
H.
Tag 9
08/09/22 19:39
Ein ganz liebes Hallo an die armen Daheimgebliebenen,
heute sind wir ganz früh aufgestanden, um das Frühstück um 07:00 Uhr nehmen zu können. Der Grund war die Angst vor den gross angekündigten Gewittern, die uns heute über den Tag begleiten sollten.
Also sind wir um 7:45 Uhr in Richtung Krk gestartet. Die Regenkleidung konnte noch verpackt bleiben und (das nehme ich jetzt mal vorweg) wurde dann entgegen jeglicher Prognose auch nicht mehr ausgepackt.
Wir fuhren durch das Landesinnere den kürzesten Weg, trotzdem war die Tour mehr als schön und wir konnten uns an Kurven schwindelig fahren.
Bilder von unterwegs haben wir nicht gemacht, die Gegend war zwar wirklich imposant, aber nichts im Gegensatz zu dem, was wir bisher online gestellt haben. Kurz vor Krk kamen wir wieder auf das Meer zu und waren genau wie schon am ersten Tag in Kroatien beeindruckt. Zunächst wollten wir die alten Bilder vom ersten Tag einfach nochmals einstellen, aber wir sind ja nicht so.
Dafür haben wir aus Baska wunderbare Bilder bei strahlendem Sonnenschein einfangen können, die euch sicher etwas neidisch werden lassen.
Hier angekommen waren wir von der Grösse unserer Zimmer überrascht. Leider dies nicht im positiven Sinn. Die Zimmer sind unter dem Dach, dementsprechend mit Schräge und keiner von uns kann sich vorstellen, dass man in dem zweiten Bett schlafen kann, da man von der Matratze bis zur Decke gefühlte 15 cm hat. Der Kühlschrank steht unterhalb der Schräge an der Wand und ist nur in der Art von gut ausgebildeten Militärangehörigen robbend zu erreichen. Da das erste Bett aber gut erreichbar ist (für einen von uns völlig problemlos) und alles in einem sauberen Zustand ist, passt es.
Baska ist eine bezaubernde Stadt in einer kleinen Bucht. Auch hier kann ich jedem nur empfehlen, dieser Stadt einen Besuch abzustatten, wenn er hier in der Gegend ist.
Nun sitzen wir noch etwas auf UNSEREM Balkon (ca. 2x2 Meter), trinken ein Glas Wein und schreiben den Tagesbericht.
Morgen wird uns unsere Tour dann nach Medulin führen. Wir werden schauen, was dieser Tag für uns bereit hält, da der Regen auch für morgen angesagt wurde.
Ich werde in gewohnter Weise berichten und freue mich darauf, auch diesen Tag mit euch teilen zu dürfen.
Für die Interessierten hier wie immer unsere Tour (Werbeblock an) auf Relive (Werbeblock aus).
Die allerliebsten Grüße aus dem wunderbaren Kroatien
Euer
H.
heute sind wir ganz früh aufgestanden, um das Frühstück um 07:00 Uhr nehmen zu können. Der Grund war die Angst vor den gross angekündigten Gewittern, die uns heute über den Tag begleiten sollten.
Also sind wir um 7:45 Uhr in Richtung Krk gestartet. Die Regenkleidung konnte noch verpackt bleiben und (das nehme ich jetzt mal vorweg) wurde dann entgegen jeglicher Prognose auch nicht mehr ausgepackt.
Wir fuhren durch das Landesinnere den kürzesten Weg, trotzdem war die Tour mehr als schön und wir konnten uns an Kurven schwindelig fahren.
Bilder von unterwegs haben wir nicht gemacht, die Gegend war zwar wirklich imposant, aber nichts im Gegensatz zu dem, was wir bisher online gestellt haben. Kurz vor Krk kamen wir wieder auf das Meer zu und waren genau wie schon am ersten Tag in Kroatien beeindruckt. Zunächst wollten wir die alten Bilder vom ersten Tag einfach nochmals einstellen, aber wir sind ja nicht so.
Dafür haben wir aus Baska wunderbare Bilder bei strahlendem Sonnenschein einfangen können, die euch sicher etwas neidisch werden lassen.
Hier angekommen waren wir von der Grösse unserer Zimmer überrascht. Leider dies nicht im positiven Sinn. Die Zimmer sind unter dem Dach, dementsprechend mit Schräge und keiner von uns kann sich vorstellen, dass man in dem zweiten Bett schlafen kann, da man von der Matratze bis zur Decke gefühlte 15 cm hat. Der Kühlschrank steht unterhalb der Schräge an der Wand und ist nur in der Art von gut ausgebildeten Militärangehörigen robbend zu erreichen. Da das erste Bett aber gut erreichbar ist (für einen von uns völlig problemlos) und alles in einem sauberen Zustand ist, passt es.
Baska ist eine bezaubernde Stadt in einer kleinen Bucht. Auch hier kann ich jedem nur empfehlen, dieser Stadt einen Besuch abzustatten, wenn er hier in der Gegend ist.
Nun sitzen wir noch etwas auf UNSEREM Balkon (ca. 2x2 Meter), trinken ein Glas Wein und schreiben den Tagesbericht.
Morgen wird uns unsere Tour dann nach Medulin führen. Wir werden schauen, was dieser Tag für uns bereit hält, da der Regen auch für morgen angesagt wurde.
Ich werde in gewohnter Weise berichten und freue mich darauf, auch diesen Tag mit euch teilen zu dürfen.
Für die Interessierten hier wie immer unsere Tour (Werbeblock an) auf Relive (Werbeblock aus).
Die allerliebsten Grüße aus dem wunderbaren Kroatien
Euer
H.
Tag 8
07/09/22 18:45
Howgh ihr Bleichgesichter,
es ist geschafft. Nach einem sehr guten Frühstück, bei dem alle Teilnehmer aus nicht weiter genannten Gründen nur nach und nach eintrafen und dem Verschieben der Abfahrtszeit bei unserem persönlichen Chauffeur, machten wir uns dann auf zum Silbersee.
Kurz die Modalitäten am Eingang erledigt und schon waren wir nach wenigen Minuten an dem Ort, wo ein alter Indianer den Schatz bewachte. Warum dieses nicht mehr so sein soll, haben die meisten von euch bestimmt im Free-TV gesehen.
Über steinige Pfade erkundeten wir das Gebiet, in dem die Apachen seit Generationen den sagenhaften Schatz versteckt haben. An unzähligen Gewässern und Wasserfällen vorbei suchten wir in jeder Ecke nach eben diesem Schatz. Die Suche erwies sich anfänglich schwerer wie wir dachten aber………. plötzlich hatte Dani eine Eingebung und verschwand in einer Höhle. Was soll ich sagen, dort war er dann tatsächlich, der Schatz war von uns gefunden. Wir waren überglücklich das es uns gelungen war, was wir uns so fest vorgenommen hatten. Leider wähnte die Freude nicht so sehr lange, denn plötzlich standen Indianer vom Stamme der Apachen vor uns (ich schwöre, wir lügen nicht) und wollten uns in ein unterirdisches Verlies bringen. Nach etlichen Diskussionen und der Tatsache, dass wir denen als Gefangene zu übel waren, durften wir die Höhle wieder verlassen. Wir mussten schwören, dass wir weder die genaue Lage der Höhle noch die Bestandteile des Schatzes an Dritte weitergeben. Nachdem das dann alles in alter Tradition mit einer Schwurpfeife beschlossen war, durften wir die Höhle verlassen.
Da wir nun schon mal im Nationalpark waren, sind wir dann einfach den Routen für die normalen Besucher gefolgt und einige Bilder für euch gemacht.
Der Nationalpark ist auf alle Fälle zu empfehlen und jeder von euch sollte die Möglichkeit nutzen, diesen zu besuchen, wenn er in der Nähe ist.
Nachdem wir nun diesen aufregenden Tag beendet haben und leider nicht von unseren Entdeckungen berichten können, werden wir noch ein wenig hier im Hotel auf der Terrasse der zugehörigen Gaststätte verweilen und das Erlebte bei ein oder zwei Bierchen verdauen.
Morgen geht es dann wieder auf zwei Rädern zurück ans Meer. Auf die Insel Krk und dort dann Baska. Morgen gibt es dann auch wieder ein Relive Video von der Tour, das heutige mussten wir vor den Augen der Apachen löschen.
Liebe Grüße aus der Nähe des Schatzes
Euer
H.
es ist geschafft. Nach einem sehr guten Frühstück, bei dem alle Teilnehmer aus nicht weiter genannten Gründen nur nach und nach eintrafen und dem Verschieben der Abfahrtszeit bei unserem persönlichen Chauffeur, machten wir uns dann auf zum Silbersee.
Kurz die Modalitäten am Eingang erledigt und schon waren wir nach wenigen Minuten an dem Ort, wo ein alter Indianer den Schatz bewachte. Warum dieses nicht mehr so sein soll, haben die meisten von euch bestimmt im Free-TV gesehen.
Über steinige Pfade erkundeten wir das Gebiet, in dem die Apachen seit Generationen den sagenhaften Schatz versteckt haben. An unzähligen Gewässern und Wasserfällen vorbei suchten wir in jeder Ecke nach eben diesem Schatz. Die Suche erwies sich anfänglich schwerer wie wir dachten aber………. plötzlich hatte Dani eine Eingebung und verschwand in einer Höhle. Was soll ich sagen, dort war er dann tatsächlich, der Schatz war von uns gefunden. Wir waren überglücklich das es uns gelungen war, was wir uns so fest vorgenommen hatten. Leider wähnte die Freude nicht so sehr lange, denn plötzlich standen Indianer vom Stamme der Apachen vor uns (ich schwöre, wir lügen nicht) und wollten uns in ein unterirdisches Verlies bringen. Nach etlichen Diskussionen und der Tatsache, dass wir denen als Gefangene zu übel waren, durften wir die Höhle wieder verlassen. Wir mussten schwören, dass wir weder die genaue Lage der Höhle noch die Bestandteile des Schatzes an Dritte weitergeben. Nachdem das dann alles in alter Tradition mit einer Schwurpfeife beschlossen war, durften wir die Höhle verlassen.
Da wir nun schon mal im Nationalpark waren, sind wir dann einfach den Routen für die normalen Besucher gefolgt und einige Bilder für euch gemacht.
Der Nationalpark ist auf alle Fälle zu empfehlen und jeder von euch sollte die Möglichkeit nutzen, diesen zu besuchen, wenn er in der Nähe ist.
Nachdem wir nun diesen aufregenden Tag beendet haben und leider nicht von unseren Entdeckungen berichten können, werden wir noch ein wenig hier im Hotel auf der Terrasse der zugehörigen Gaststätte verweilen und das Erlebte bei ein oder zwei Bierchen verdauen.
Morgen geht es dann wieder auf zwei Rädern zurück ans Meer. Auf die Insel Krk und dort dann Baska. Morgen gibt es dann auch wieder ein Relive Video von der Tour, das heutige mussten wir vor den Augen der Apachen löschen.
Liebe Grüße aus der Nähe des Schatzes
Euer
H.
Tag 7
06/09/22 19:20
Ein freundliches Hallo an die Menschen auf der anderen Seite des Bildschirms,
heute war Tag 7 und unser Ziel war es, von Split nach Irinovac zu kommen. Vorweg sei gesagt, auch dieses Ziel haben wir erreicht. Irinovac liegt unmittelbar an den Plitvicka-Seen, wo wir morgen tatsächlich dann das Motorrad gegen Wanderschuhe tauschen werden.
Begonnen hat der Tag bei bestem Sonnenschein und Daniel hat es sich nicht nehmen lassen, extra für euch noch einige Morgenbilder vom Meer zu schiessen.
Gegen 09:00 Uhr startete dann die heutige Tagesetappe. Von Split aus begaben wir uns in das Landesinnere und waren erstaunt, wie wenig Vegetation tatsächlich im Landesinneren herrscht. Die Landschaft war nahezu trostlos, meistens bestehend aus Gestein oder Gestrüpp. Wir waren doch beeindruckt und es war selten so, dass sich Bilder gelohnt hätten.
Weiter bleibt zu bemerken, dass auch die Menschen im Landesinneren nicht mehr so ganz jung waren und noch alten Berufen nachgehen. Wir sahen Schafhirte, Cowboys oder auch Putenhüterinnen bei der Arbeit. Das eben genau diese Tiere auch immer ohne Vorwarnung vor uns auftauchen konnten, machte die Fahrt nicht leichter, aber wir haben auch das gemeistert. Also fuhren wir mit unseren motorbetriebenen Rössern durch das Stammesgebiete der Apachen, fuhren durch Grab (wo wir Gott sei Dank auch wieder heraus kamen) und landeten letztendlich am Tageszielpunkt.
Die genaue Beschreibung der Tour entnehmt ihr wie gewohnt dem Relive-Video.
Bevor jetzt langsam die Nachfragen kommen, nein wir haben keinen Vertrag mit Relive, verhandeln aber noch. Davon abgesehen ist diese App sehr gut und selbst die kostenfreie Version ist zu empfehlen. Sollte jemand Interesse haben und nicht wissen, wie das Ganze funktioniert, der kann sich gerne an die Administratoren der Seite wenden, fragt mich bitte nicht
. Natürlich stehe ich jeder Rückfrage aufgeschlossen gegenüber und wer meine Handynummer hat, wird auch bedient.
Was uns heute auch sehr deutlich geworden ist, ist die Tatsache, dass Kroatien viele schöne Seiten hat, die Bilder kennt ihr mittlerweile alle. Was aber (leider) genauso zu diesem Land gehört ist die Seite, die viele einfach nicht sehen wollen. Baufällige, zerfallene Gebäude und kein Wohlstand außerhalb der Tourismusgebiete. Wir stellen stellvertretend für ganz viele Beispiele ein Bild ein, dass euch auch diese Seite zeigen soll.
Nichts desto trotz erleben wir hier fantastische Tage und morgen ist es endlich so weit. Wir werden den Schatz im Silbersee bergen. Damit ist dann der Mythos gebrochen, wir werden unerlässlich reich werden und ihr habt berühmte Freunde, Ehepartner oder Bekannte.
Für heute soll es dann von meiner Seite reichen, Brandy und Daniel müssen noch Bilder aussuchen und vorher der arme Felix meine wirren Gedanken in eine lesbare Reihenfolge bringen.
Ich freue mich darauf, euch morgen die Geschichte des Fundes mitzuteilen. Heute müssen wir noch an der Taktik arbeiten und planen, wie wir mit der neuen Berühmtheit umgehen werden.
Ich verbleibe mit ganz lieben Grüssen aus dem Land der Apachen
Euer
H.
heute war Tag 7 und unser Ziel war es, von Split nach Irinovac zu kommen. Vorweg sei gesagt, auch dieses Ziel haben wir erreicht. Irinovac liegt unmittelbar an den Plitvicka-Seen, wo wir morgen tatsächlich dann das Motorrad gegen Wanderschuhe tauschen werden.
Begonnen hat der Tag bei bestem Sonnenschein und Daniel hat es sich nicht nehmen lassen, extra für euch noch einige Morgenbilder vom Meer zu schiessen.
Gegen 09:00 Uhr startete dann die heutige Tagesetappe. Von Split aus begaben wir uns in das Landesinnere und waren erstaunt, wie wenig Vegetation tatsächlich im Landesinneren herrscht. Die Landschaft war nahezu trostlos, meistens bestehend aus Gestein oder Gestrüpp. Wir waren doch beeindruckt und es war selten so, dass sich Bilder gelohnt hätten.
Weiter bleibt zu bemerken, dass auch die Menschen im Landesinneren nicht mehr so ganz jung waren und noch alten Berufen nachgehen. Wir sahen Schafhirte, Cowboys oder auch Putenhüterinnen bei der Arbeit. Das eben genau diese Tiere auch immer ohne Vorwarnung vor uns auftauchen konnten, machte die Fahrt nicht leichter, aber wir haben auch das gemeistert. Also fuhren wir mit unseren motorbetriebenen Rössern durch das Stammesgebiete der Apachen, fuhren durch Grab (wo wir Gott sei Dank auch wieder heraus kamen) und landeten letztendlich am Tageszielpunkt.
Die genaue Beschreibung der Tour entnehmt ihr wie gewohnt dem Relive-Video.
Bevor jetzt langsam die Nachfragen kommen, nein wir haben keinen Vertrag mit Relive, verhandeln aber noch. Davon abgesehen ist diese App sehr gut und selbst die kostenfreie Version ist zu empfehlen. Sollte jemand Interesse haben und nicht wissen, wie das Ganze funktioniert, der kann sich gerne an die Administratoren der Seite wenden, fragt mich bitte nicht
Was uns heute auch sehr deutlich geworden ist, ist die Tatsache, dass Kroatien viele schöne Seiten hat, die Bilder kennt ihr mittlerweile alle. Was aber (leider) genauso zu diesem Land gehört ist die Seite, die viele einfach nicht sehen wollen. Baufällige, zerfallene Gebäude und kein Wohlstand außerhalb der Tourismusgebiete. Wir stellen stellvertretend für ganz viele Beispiele ein Bild ein, dass euch auch diese Seite zeigen soll.
Nichts desto trotz erleben wir hier fantastische Tage und morgen ist es endlich so weit. Wir werden den Schatz im Silbersee bergen. Damit ist dann der Mythos gebrochen, wir werden unerlässlich reich werden und ihr habt berühmte Freunde, Ehepartner oder Bekannte.
Für heute soll es dann von meiner Seite reichen, Brandy und Daniel müssen noch Bilder aussuchen und vorher der arme Felix meine wirren Gedanken in eine lesbare Reihenfolge bringen.
Ich freue mich darauf, euch morgen die Geschichte des Fundes mitzuteilen. Heute müssen wir noch an der Taktik arbeiten und planen, wie wir mit der neuen Berühmtheit umgehen werden.
Ich verbleibe mit ganz lieben Grüssen aus dem Land der Apachen
Euer
H.
Tag 6
05/09/22 20:40
Verehrte Leserschaft,
wieder ist ein neuer Tag angebrochen und wir sind recht früh aufgestanden, um relativ zeitig an unserem heutigen Tagesziel Split anzukommen.
Der Nachteil an der Sache war, dass wir ohne Frühstück aufbrechen mussten, da es dieses erst ab 9 Uhr im Hotel gab. Also ab in ein kleines Café am Strand, kurz 2 Kaffee geschlürft und ab auf die Motorräder. Die heutige Route verlief über die Insel Pag zurück aufs Festland, einige Kilometer über das Landesinnere, bevor wir wieder auf der Magistrale fuhren, immer der Küste entlang bis wir Split am frühen Nachmittag erreichten. Die genaue Route siehst Du wie immer auf Relive.
Nach der Ankunft durfte das übliche "Tour-Ende-Bier" nicht fehlen. Nachdem wir dann die Zimmer bezogen haben und uns wieder zu halbwegs vorzeigbaren Menschen wandelten, beschlossen wir uns die Altstadt von Split anzuschauen. Ein wenig Kultur und Geschichte des Landes, welche Götter und Mythen hervorbrachte………ups, sorry vertan, dass war Griechenland. Nochmal, ein wenig Kultur und Geschichte Kroatiens kann nicht schaden und so bestellten wir über das Hotel ein Taxi. Schnell war der Fahrer da und wir wurden für 50 Kuna in den Hafen von Split gefahren. Gut, dass Auto war nicht so sehr groß, der Komfort dadurch geschmälert, aber der Preis war der Hammer (ca. 8 Euro für ca. 7 km).
Game of Thrones begleitet den Besucher in vielen Bereichen, kann aber von Uninteressierten und Menschen die GoT nicht kennen auch ignoriert werden. Die Altstadt an sich ist sehr schön und es hat Spass gemacht, sich das in Ruhe anzusehen.
Nachdem wir unser Kulturprogramm für diesen Urlaub abgearbeitet haben wollten wir dann wieder zurück ins Hotel. Am Taxistand fragte uns ein freundlicher Chauffeur ,ob wir ein Taxi benötigen würden. Wir bejahten die Frage (der Preis war uns ja eigentlich bekannt) und wurden dann in einem Grossraumtaxi zurück ins Hotel gefahren. Unterwegs fiel uns dann doch das Taximeter auf, welches schon unmittelbar nach dem Start den Preis von 50 Kuna anzeigte. Auf die Nachfrage von Brandy, ob das der Fahrpreis sei und wir auf dem Hinweg nur 50 Kuna bezahlt haben, bekam er die Antwort: "Das war ein ……. (so ganz konnte man das nicht verstehen), der Preis sei zu billig gewesen, seiner würde stimmen. Am Hotel angekommen hat sich der Spass dann auf 400 Kuna summiert und wir waren sprachlos. Was soll man machen, man bezahlt klaglos und regt sich halt noch etwas auf.
Im hoteleigenen Restaurant haben wir dann sehr gut und preiswert gegessen. Nun sitzen wir beim Tagesbericht, Brandy versucht seit gefühlten 2 Stunden 4 Eintrittskarten für die Plitvicer Seen zu buchen, da wir übermorgen den zweiten Teil der Kulturrunde abhandeln möchten.
Ich bin jetzt mit dem Bericht am Ende, freue mich auf den morgigen und werde jetzt sicher noch ein Bierchen trinken.
Euch lege ich wie jeden Abend die Bilder nahe, um zu sehen, wie toll dieses Land hier ist. Wir sind alle 4 mehr als begeistert und zumindest ich für meinen Teil werde mit meiner Liebsten dieses Land besuchen.
Bis morgen und viel Spass beim Betrachten der Bilder wünscht euch euer
H.
P.S. Brandy versucht sich immer noch mit der Buchung
wieder ist ein neuer Tag angebrochen und wir sind recht früh aufgestanden, um relativ zeitig an unserem heutigen Tagesziel Split anzukommen.
Der Nachteil an der Sache war, dass wir ohne Frühstück aufbrechen mussten, da es dieses erst ab 9 Uhr im Hotel gab. Also ab in ein kleines Café am Strand, kurz 2 Kaffee geschlürft und ab auf die Motorräder. Die heutige Route verlief über die Insel Pag zurück aufs Festland, einige Kilometer über das Landesinnere, bevor wir wieder auf der Magistrale fuhren, immer der Küste entlang bis wir Split am frühen Nachmittag erreichten. Die genaue Route siehst Du wie immer auf Relive.
Nach der Ankunft durfte das übliche "Tour-Ende-Bier" nicht fehlen. Nachdem wir dann die Zimmer bezogen haben und uns wieder zu halbwegs vorzeigbaren Menschen wandelten, beschlossen wir uns die Altstadt von Split anzuschauen. Ein wenig Kultur und Geschichte des Landes, welche Götter und Mythen hervorbrachte………ups, sorry vertan, dass war Griechenland. Nochmal, ein wenig Kultur und Geschichte Kroatiens kann nicht schaden und so bestellten wir über das Hotel ein Taxi. Schnell war der Fahrer da und wir wurden für 50 Kuna in den Hafen von Split gefahren. Gut, dass Auto war nicht so sehr groß, der Komfort dadurch geschmälert, aber der Preis war der Hammer (ca. 8 Euro für ca. 7 km).
Game of Thrones begleitet den Besucher in vielen Bereichen, kann aber von Uninteressierten und Menschen die GoT nicht kennen auch ignoriert werden. Die Altstadt an sich ist sehr schön und es hat Spass gemacht, sich das in Ruhe anzusehen.
Nachdem wir unser Kulturprogramm für diesen Urlaub abgearbeitet haben wollten wir dann wieder zurück ins Hotel. Am Taxistand fragte uns ein freundlicher Chauffeur ,ob wir ein Taxi benötigen würden. Wir bejahten die Frage (der Preis war uns ja eigentlich bekannt) und wurden dann in einem Grossraumtaxi zurück ins Hotel gefahren. Unterwegs fiel uns dann doch das Taximeter auf, welches schon unmittelbar nach dem Start den Preis von 50 Kuna anzeigte. Auf die Nachfrage von Brandy, ob das der Fahrpreis sei und wir auf dem Hinweg nur 50 Kuna bezahlt haben, bekam er die Antwort: "Das war ein ……. (so ganz konnte man das nicht verstehen), der Preis sei zu billig gewesen, seiner würde stimmen. Am Hotel angekommen hat sich der Spass dann auf 400 Kuna summiert und wir waren sprachlos. Was soll man machen, man bezahlt klaglos und regt sich halt noch etwas auf.
Im hoteleigenen Restaurant haben wir dann sehr gut und preiswert gegessen. Nun sitzen wir beim Tagesbericht, Brandy versucht seit gefühlten 2 Stunden 4 Eintrittskarten für die Plitvicer Seen zu buchen, da wir übermorgen den zweiten Teil der Kulturrunde abhandeln möchten.
Ich bin jetzt mit dem Bericht am Ende, freue mich auf den morgigen und werde jetzt sicher noch ein Bierchen trinken.
Euch lege ich wie jeden Abend die Bilder nahe, um zu sehen, wie toll dieses Land hier ist. Wir sind alle 4 mehr als begeistert und zumindest ich für meinen Teil werde mit meiner Liebsten dieses Land besuchen.
Bis morgen und viel Spass beim Betrachten der Bilder wünscht euch euer
H.
P.S. Brandy versucht sich immer noch mit der Buchung
Tag 5
04/09/22 20:16
Guten Abend aus Novalja,
der heutige Tag hat ganz merkwürdig begonnen, besser gesagt die Nacht war….suboptimal. Die Hütten waren feucht, jemand hat fürchterlich geschnarcht, die Betten unbequem und sehr laut. Zu allem Überfluss gab es in der Nacht sehr viele "Nebengeräusche", die sich nicht oder nur ungenau zuordnen liessen. Heute morgen haben wir dann gemeinsam diese Geräusche besprochen und waren der Meinung, einen Waldkauz heraus gehört zu haben. Die kratzigen Geräusche waren zunächst nicht zuzuordnen, jedoch waren sich Brandy und ich sicher, dass es sich um den gemeinen Waldgnom gehandelt haben muss. Bestätigt wurde unsere Entscheidung darin, dass nur auf Dani's Motorrad über der Sitzbank sowie dem Topcase feuchte Spritzer verteilt waren. Es handelte sich hierbei ganz sicher um Waldgnom-Pipi.
Daniel wischte alles mit einem Handtuch ab und das Thema war erledigt. Also alle auf zu einem Frühstücksbuffet für 6 € / Person. Im Großen und Ganzen war das alles in Ordnung, jedoch gab es die Ausnahme des Kaffee. Dieser war einfach nicht zu genießen und wir befürchteten, dass auch hier die Waldgnome die Hände im Spiel hatten. Also austrinken (nicht alle) und auf die Motorräder. Auch heute haben wir wieder eine fantastische Tour gefahren, die ihr hier auf Relive nachschauen könnt.
Es gab noch 3 Ereignisse, die ich erwähnen muss. Das erste war ein Tankstop, bei dem Felix seinen Luftdruck überprüfen wollte. Wer nun die Beschaffenheit von Motorradreifen und den an eben diesen befindlichen Ventilen kennt, der weiss, dass es sehr eng zu und her gehen kann. Felix hat natürlich mit seinen zarten Händen (die niemals als Geburtshelferhände durchgehen würden) den vorhandenen Platz im Übermaß benutzt und sich den Handrücken geschrammt. Dank meiner alten Ausbildung als Notarzt für Arme konnte die "Wunde" schnell versorgt werden und es ging weiter.
Nun kamen wir an die Grenze zu Kroatien. Unser Brandy fuhr vorweg, der Rest von uns folgte. Beim Überqueren der Grenze hatten wir Glück ,dass wir zu viert weiterfahren konnten. Es hätte durchaus sein können, dass einer von uns verhaftet oder schlimmstenfalls vom Motorrad geschossen worden wäre.
Was war passiert? Die Grenzhäuschen sahen unbewohnt und verwaist aus. Brandy fuhr also über 2 STOP-Zeichen am Boden und plötzlich kam Bewegung in das Ganze. Beide Kontrollfenster öffneten sich und hektische Arme stiessen daraus hervor, begleitet durch lautes Rufen. Brandy drehte also kurz hinter der Grenze (ca 10 Meter) um und entschuldigte sich. Wir anderen drei blieben brav am ersten STOP stehen. Es folgten zahlreiche Erklärungen, dass Brandy alles falsch gemacht hat mit genauso vielen Entschuldigungen durch ihn. Schlussendlich wurde ihm bei Wiederholung ein Ticket in Höhe von 400 Euro angedroht. Nach weiteren Entschuldigungen konnten wir dann die Fahrt fortsetzen. Zunächst durch eine hügelige, bewaldete Landschaft und am Ende über die Magistrale bis zur Fähre, die uns auf die Insel Pag brachte. Diese Fahrt, die Insel Pag und unser Hotel ist das dritte zu erwähnende Highlight der Fahrt. Aber schaut selber, geniesst die Bilder und seit verzaubert, genauso wie wir.
Morgen berichte ich dann von unserer Tour nach Split. Ganz liebe Grüße an euch da auf dem Festland.
Euer H.
der heutige Tag hat ganz merkwürdig begonnen, besser gesagt die Nacht war….suboptimal. Die Hütten waren feucht, jemand hat fürchterlich geschnarcht, die Betten unbequem und sehr laut. Zu allem Überfluss gab es in der Nacht sehr viele "Nebengeräusche", die sich nicht oder nur ungenau zuordnen liessen. Heute morgen haben wir dann gemeinsam diese Geräusche besprochen und waren der Meinung, einen Waldkauz heraus gehört zu haben. Die kratzigen Geräusche waren zunächst nicht zuzuordnen, jedoch waren sich Brandy und ich sicher, dass es sich um den gemeinen Waldgnom gehandelt haben muss. Bestätigt wurde unsere Entscheidung darin, dass nur auf Dani's Motorrad über der Sitzbank sowie dem Topcase feuchte Spritzer verteilt waren. Es handelte sich hierbei ganz sicher um Waldgnom-Pipi.
Daniel wischte alles mit einem Handtuch ab und das Thema war erledigt. Also alle auf zu einem Frühstücksbuffet für 6 € / Person. Im Großen und Ganzen war das alles in Ordnung, jedoch gab es die Ausnahme des Kaffee. Dieser war einfach nicht zu genießen und wir befürchteten, dass auch hier die Waldgnome die Hände im Spiel hatten. Also austrinken (nicht alle) und auf die Motorräder. Auch heute haben wir wieder eine fantastische Tour gefahren, die ihr hier auf Relive nachschauen könnt.
Es gab noch 3 Ereignisse, die ich erwähnen muss. Das erste war ein Tankstop, bei dem Felix seinen Luftdruck überprüfen wollte. Wer nun die Beschaffenheit von Motorradreifen und den an eben diesen befindlichen Ventilen kennt, der weiss, dass es sehr eng zu und her gehen kann. Felix hat natürlich mit seinen zarten Händen (die niemals als Geburtshelferhände durchgehen würden) den vorhandenen Platz im Übermaß benutzt und sich den Handrücken geschrammt. Dank meiner alten Ausbildung als Notarzt für Arme konnte die "Wunde" schnell versorgt werden und es ging weiter.
Nun kamen wir an die Grenze zu Kroatien. Unser Brandy fuhr vorweg, der Rest von uns folgte. Beim Überqueren der Grenze hatten wir Glück ,dass wir zu viert weiterfahren konnten. Es hätte durchaus sein können, dass einer von uns verhaftet oder schlimmstenfalls vom Motorrad geschossen worden wäre.
Was war passiert? Die Grenzhäuschen sahen unbewohnt und verwaist aus. Brandy fuhr also über 2 STOP-Zeichen am Boden und plötzlich kam Bewegung in das Ganze. Beide Kontrollfenster öffneten sich und hektische Arme stiessen daraus hervor, begleitet durch lautes Rufen. Brandy drehte also kurz hinter der Grenze (ca 10 Meter) um und entschuldigte sich. Wir anderen drei blieben brav am ersten STOP stehen. Es folgten zahlreiche Erklärungen, dass Brandy alles falsch gemacht hat mit genauso vielen Entschuldigungen durch ihn. Schlussendlich wurde ihm bei Wiederholung ein Ticket in Höhe von 400 Euro angedroht. Nach weiteren Entschuldigungen konnten wir dann die Fahrt fortsetzen. Zunächst durch eine hügelige, bewaldete Landschaft und am Ende über die Magistrale bis zur Fähre, die uns auf die Insel Pag brachte. Diese Fahrt, die Insel Pag und unser Hotel ist das dritte zu erwähnende Highlight der Fahrt. Aber schaut selber, geniesst die Bilder und seit verzaubert, genauso wie wir.
Morgen berichte ich dann von unserer Tour nach Split. Ganz liebe Grüße an euch da auf dem Festland.
Euer H.
Tag 4
03/09/22 18:55
Dober dan (oder auf Deutsch: Guten Tag) aus Slowenien an die Daheimgebliebenen
Der heutige Tag war um es kurz zu sagen, perfekt, Klasse, Spitze, genial, saugut, kaum zu toppen oder auch einfach super.
Wir sind nach einem reichhaltigen Frühstück in Lienz gegen 08:30 Uhr gestartet. Meine neu besohlte Hose hat den ganzen Tag gehalten und es sieht so aus, als wenn eben diese auch noch locker den Rest der Tour und einen großen Teil meines Lebens halten wird.
Betreffend irgendwelcher Missgeschicke oder Schäden blieben wir heute verschont. Das war auch gut so, da dieser Tag so einfach nur genossen werden konnte.
Wir sind von Lienz über den Nassfeld-Pass nach Italien, durch Italien und über den Pass Predil nach Slowenien gefahren.
Jeder Meter der Strecke war mit einmaligen Eindrücken behaftet. Wir sind immer an irgendwelchen Flüssen entlang gefahren, durch ewige Täler (bis auf die Pässe), die grüner von der Vegetation nicht sein können. Kurventechnisch habe ich nach 1345798 aufgehört zu zählen. Wir müssen morgen unbedingt 100 km Autobahn fahren um die Reifen wieder in eine Reifenform zu bekommen.
Beeindruckend war neben der Strecke auch die immensen Kosten, die uns unterwegs begegnet sind. So haben wir in Slowenien für 4 Kaffee die unvorstellbare Summe von 4,80 € bezahlt. Dieses Land ist nicht nur sehr kostengünstig, es ist einfach traumhaft für Motorradfahrer und uns muss man das Grinsen operativ aus dem Gesicht entfernen.
Schaut euch einfach die Bilder und das Relive-Video an um uns zu verstehen.
Unser Tagesziel war der Campingplatz Pivka-Jama wo wir 2 Hütten im Wald gebucht hatten. Diese sind einfach, aber sauber ausgestattet und kosten den wahnsinnigen Preis von 40 Euro / Hütte pro Nacht. Auch hier verweise ich gerne auf die eingestellten Bilder.
Nun sitzen wir im Campingplatz eigenen Restaurant und warten auf unser Abendessen.
Um den Abend nach dem Essen bei einem Bier und einer Zigarre abzurunden, schreibe ich schon jetzt auf nüchternen Magen.
Wir freuen uns auf morgen, wenn wir dann endlich Kroatien erreichen und das Meer sehen.
Ich verbleibe mit ganz lieben Grüßen und freue mich auf morgen.
Morgen Abend könnt ihr dann wieder an unserer morgigen Tour teilnehmen und unsere Freude teilen.
Euer
H.
Der heutige Tag war um es kurz zu sagen, perfekt, Klasse, Spitze, genial, saugut, kaum zu toppen oder auch einfach super.
Wir sind nach einem reichhaltigen Frühstück in Lienz gegen 08:30 Uhr gestartet. Meine neu besohlte Hose hat den ganzen Tag gehalten und es sieht so aus, als wenn eben diese auch noch locker den Rest der Tour und einen großen Teil meines Lebens halten wird.
Betreffend irgendwelcher Missgeschicke oder Schäden blieben wir heute verschont. Das war auch gut so, da dieser Tag so einfach nur genossen werden konnte.
Wir sind von Lienz über den Nassfeld-Pass nach Italien, durch Italien und über den Pass Predil nach Slowenien gefahren.
Jeder Meter der Strecke war mit einmaligen Eindrücken behaftet. Wir sind immer an irgendwelchen Flüssen entlang gefahren, durch ewige Täler (bis auf die Pässe), die grüner von der Vegetation nicht sein können. Kurventechnisch habe ich nach 1345798 aufgehört zu zählen. Wir müssen morgen unbedingt 100 km Autobahn fahren um die Reifen wieder in eine Reifenform zu bekommen.
Beeindruckend war neben der Strecke auch die immensen Kosten, die uns unterwegs begegnet sind. So haben wir in Slowenien für 4 Kaffee die unvorstellbare Summe von 4,80 € bezahlt. Dieses Land ist nicht nur sehr kostengünstig, es ist einfach traumhaft für Motorradfahrer und uns muss man das Grinsen operativ aus dem Gesicht entfernen.
Schaut euch einfach die Bilder und das Relive-Video an um uns zu verstehen.
Unser Tagesziel war der Campingplatz Pivka-Jama wo wir 2 Hütten im Wald gebucht hatten. Diese sind einfach, aber sauber ausgestattet und kosten den wahnsinnigen Preis von 40 Euro / Hütte pro Nacht. Auch hier verweise ich gerne auf die eingestellten Bilder.
Nun sitzen wir im Campingplatz eigenen Restaurant und warten auf unser Abendessen.
Um den Abend nach dem Essen bei einem Bier und einer Zigarre abzurunden, schreibe ich schon jetzt auf nüchternen Magen.
Wir freuen uns auf morgen, wenn wir dann endlich Kroatien erreichen und das Meer sehen.
Ich verbleibe mit ganz lieben Grüßen und freue mich auf morgen.
Morgen Abend könnt ihr dann wieder an unserer morgigen Tour teilnehmen und unsere Freude teilen.
Euer
H.
Tag 3
02/09/22 20:18
Ein freundliches Hallo in die Runde,
der heutige Tag war ein Ruhetag, den wir in Lienz verbracht haben. Ursprünglich war für heute eine Runde auf den Grossglockner vorgesehen, jedoch gab es ein bis zwölf Gründe, dass wir das Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt haben.
Zum einen war da meine kaputte Hose, wo ich mich um Ersatz bemüht habe. Leider (oder Gott sei Dank) war das nicht von Erfolg gekrönt, so dass ich schlussendlich meine Hose einem Schuster anvertraut habe. Dieser hat sie quasi neu besohlt und meine Hose ist so gut wie neu. Das Ganze hat dann doch den ganzen Tag gedauert.
Der zweite Grund für das nicht antreten der Tour war, dass wir heute morgen gesehen haben, dass es auf dem Berg tatsächlich MINUS 4 Grad kalt war. Da jeder von uns die Kleidung für einen Aufenthalt in deutlich wärmeren Regionen dabei hat, war es uns einfach zu frisch.
Also haben wir das Beste aus dem Tag gemacht und neben der Instandsetzung meiner Hose die schöne Stadt Lienz etwas erkundet. Lienz ist in der Tat wunderbar und zauberhaft. Eine sehr schöne Altstadt mit vielen kleinen Gässchen und Winkeln verzaubert die Besucher. Wir können jedem nur empfehlen sich dieses kleine Städtchen anzusehen, wenn man in der Nähe ist. Die Einwohnerzahl wurde heute morgen von Felix handgezählt auf 11657 festgelegt.
Geniesst die Bilder des heutigen Tages und freut euch mit uns auf morgen, wo es endlich wieder auf die Strasse geht und wir uns Kroatien ein gutes Stück nähern werden.
Bis morgen, ganz liebe Grüße aus dem lieblichen Lienz.
Euer
H.
der heutige Tag war ein Ruhetag, den wir in Lienz verbracht haben. Ursprünglich war für heute eine Runde auf den Grossglockner vorgesehen, jedoch gab es ein bis zwölf Gründe, dass wir das Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt haben.
Zum einen war da meine kaputte Hose, wo ich mich um Ersatz bemüht habe. Leider (oder Gott sei Dank) war das nicht von Erfolg gekrönt, so dass ich schlussendlich meine Hose einem Schuster anvertraut habe. Dieser hat sie quasi neu besohlt und meine Hose ist so gut wie neu. Das Ganze hat dann doch den ganzen Tag gedauert.
Der zweite Grund für das nicht antreten der Tour war, dass wir heute morgen gesehen haben, dass es auf dem Berg tatsächlich MINUS 4 Grad kalt war. Da jeder von uns die Kleidung für einen Aufenthalt in deutlich wärmeren Regionen dabei hat, war es uns einfach zu frisch.
Also haben wir das Beste aus dem Tag gemacht und neben der Instandsetzung meiner Hose die schöne Stadt Lienz etwas erkundet. Lienz ist in der Tat wunderbar und zauberhaft. Eine sehr schöne Altstadt mit vielen kleinen Gässchen und Winkeln verzaubert die Besucher. Wir können jedem nur empfehlen sich dieses kleine Städtchen anzusehen, wenn man in der Nähe ist. Die Einwohnerzahl wurde heute morgen von Felix handgezählt auf 11657 festgelegt.
Geniesst die Bilder des heutigen Tages und freut euch mit uns auf morgen, wo es endlich wieder auf die Strasse geht und wir uns Kroatien ein gutes Stück nähern werden.
Bis morgen, ganz liebe Grüße aus dem lieblichen Lienz.
Euer
H.
Tag 2
01/09/22 22:27
Liebe Freunde,
es ist geschafft und der zweite Tag ist beendet. Wir melden uns heute etwas später, da wir zum einen länger unterwegs waren und zum anderen wir es tatsächlich vorgezogen haben unser leibliches Wohl zu befriedigen.
Der Tag ist heute so ähnlich gestartet wie es von uns erwarten wird. Nachdem ich wach geworden bin und der Körperpflege genüge getan hatte, habe ich meine Sachen zusammen gesucht. Um die Zeit bis zum Frühstück zu überbrücken wollte ich schon mal produktiv tätig werden und meine Sachen ins Motorrad bringen. Was leider nicht so einfach war, da plötzlich mein Schlüssel verschwunden war. Also ging es ans Suchen und was soll ich sagen, dass Ding war weg. Felix habe ich draussen getroffen, der mir beim Suchen geholfen hat und auch der war wenig erfolgreich. Nachdem ich den kompletten Boden unter uns (drinnen und draussen) abgesucht habe, musste mein Gepäck nochmal daran glauben. Wie von Geisterhand fand sich der Schlüssel dann in meiner Box, in der ich meine Kabel für Handy etc. mitführe. Problem gelöst und es konnte an das Frühstück gehen.
Hier zeichnete sich dann unser lieber Brandy mit einer Bestleistung an Wissen über die Frühstücksmöglichkeiten im Europäischen Ausland aus. Es gab am Buffet unter anderem Eier, hinter eben diesen stand ein Behälter mit kochendem Wasser. Wir drei anderen wollten die Zeit nicht investieren, um uns ein Evi zu kochen. Brandy kam dann mit einem Ei an den Tisch. Ich fragte ihn ob es denn wirkich schon fertig sei und er antwortete mit "klar doch". Nach dem Aufschlagen eben dieses Ei's stellte er voller Entsetzen fest, das er grade ein sich in der Entstehung befindliches Hühnerküken abgetrieben hat. Das Ei war noch roh, dass Gelächter umso grösser. Sollte Daniel es hinbekommen, einen Film über das Ende des "Eigate" einzustellen, könnt ihr am Ende der Aktion teilnehmen.
Nachdem das Frühstück dann gegessen, die Motorräder gepackt und unsere Motivation auf den Tag ins unermessliche gesteigert war ging es dann los.
Wir fuhren durch fantastische Landschaften von der Schweiz nach Italien. Dabei überquerten wir den Ofen-Pass und auf den Weg nach Österreich den Jaufen-Pass. Die Landschaft zwischen den Pässen war unglaublich schön und es war für uns der absolute Hammer.
Während der ersten Pause sagte Daniel zu mir, dass meine Hose (wie schon in England) kaputt sei. Ich lächelte das Ganze zunächst weg, da dieses ein gern genommener Witz auf meine Kosten ist. Leider stimmte das aber so was von und ich muss an dieser Stelle sagen……Leute lasst die Finger von Büse-Bekleidung. Nachdem sich bei unserer England Tour Hose und Jacke in Wohlgefallen aufgelöst hatten, war dieses Jahr (zunächst und ich habe Angst dass sich England wiederholt) zunächst nur die Hose dran. Da wir morgen einen "fahrfreien" Tag haben werden, gehe ich auf die Suche nach was Neuem oder einer Möglichkeit die Hose zu reparieren.
Schlussendlich bleibt für den heutigen Tag zu bemerken, wir hatten mächtig viel Spass, haben wunderbare Landschaften erleben dürfen und geniessen die Zeit zu viert.
Ich möchte jedem von euch nahelegen, Südtirol und die Schweiz (hier insbesondere den Kanton Graubünden) zu besuchen. Es ist der absolute Wahnsinn was man dort zu sehen bekommt. Nun hoffe ich das Brandy und Daniel (die beiden streiten sich gerade wer Schuld hat an vielen misslungenen Versuchen, Bilder zu versenden) die richtigen Bilder auswählen und diese zu meinem Bericht anhängen.
Ich freue mich unglaublich auf die kommenden Tage und verbleibe mit einem Dauergrinsen ob der erlebten Fahrt
Euer
H.
P.S. Nachdem wir jedes Jahr ein tägliches Highlight hatten (Stichwort: Flotter of the Day) hat Brandy dieses Jahr ein neues Spielzeug gefunden. Auf dem Ofen-Pass gab es einen Souvenierladen. Dieser hatte unter anderem auch Kuhglocken (in relativ kleiner Ausführung) zum Verkauf. Brandy kam, sah und kaufte. Die Glocke hängt jetzt an Brandys Motorrad (ich hoffe es gibt neben dem Video auch ein Bild) und wird uns nun tagtäglich begleiten. Ich sage nur: Oh mein Gott
P.P.S. Ich möchte mich an dieser Stelle insbesondere bei unseren Frauen bedanken. Danke, dass ihr uns diese Reise ermöglicht. Wir wissen das sehr wohl zu schätzen und können gar nicht sagen, wie dankbar wir euch sind. Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen Familienmitglieder und die, die sich als solche sehen. Ihr seit Klasse und wir lieben euch.
Anmerkung:
Der Eidgenosse an sich ist ja manchmal komisch. Oder ist es euch geläufig, das die Eier auf dem Frühstücksbuffet noch roh sind??? Ich kam mir vor wie in der Werbung: Wer hat's erfunden? Die Schweizer.
Der Brandy
es ist geschafft und der zweite Tag ist beendet. Wir melden uns heute etwas später, da wir zum einen länger unterwegs waren und zum anderen wir es tatsächlich vorgezogen haben unser leibliches Wohl zu befriedigen.
Der Tag ist heute so ähnlich gestartet wie es von uns erwarten wird. Nachdem ich wach geworden bin und der Körperpflege genüge getan hatte, habe ich meine Sachen zusammen gesucht. Um die Zeit bis zum Frühstück zu überbrücken wollte ich schon mal produktiv tätig werden und meine Sachen ins Motorrad bringen. Was leider nicht so einfach war, da plötzlich mein Schlüssel verschwunden war. Also ging es ans Suchen und was soll ich sagen, dass Ding war weg. Felix habe ich draussen getroffen, der mir beim Suchen geholfen hat und auch der war wenig erfolgreich. Nachdem ich den kompletten Boden unter uns (drinnen und draussen) abgesucht habe, musste mein Gepäck nochmal daran glauben. Wie von Geisterhand fand sich der Schlüssel dann in meiner Box, in der ich meine Kabel für Handy etc. mitführe. Problem gelöst und es konnte an das Frühstück gehen.
Hier zeichnete sich dann unser lieber Brandy mit einer Bestleistung an Wissen über die Frühstücksmöglichkeiten im Europäischen Ausland aus. Es gab am Buffet unter anderem Eier, hinter eben diesen stand ein Behälter mit kochendem Wasser. Wir drei anderen wollten die Zeit nicht investieren, um uns ein Evi zu kochen. Brandy kam dann mit einem Ei an den Tisch. Ich fragte ihn ob es denn wirkich schon fertig sei und er antwortete mit "klar doch". Nach dem Aufschlagen eben dieses Ei's stellte er voller Entsetzen fest, das er grade ein sich in der Entstehung befindliches Hühnerküken abgetrieben hat. Das Ei war noch roh, dass Gelächter umso grösser. Sollte Daniel es hinbekommen, einen Film über das Ende des "Eigate" einzustellen, könnt ihr am Ende der Aktion teilnehmen.
Nachdem das Frühstück dann gegessen, die Motorräder gepackt und unsere Motivation auf den Tag ins unermessliche gesteigert war ging es dann los.
Wir fuhren durch fantastische Landschaften von der Schweiz nach Italien. Dabei überquerten wir den Ofen-Pass und auf den Weg nach Österreich den Jaufen-Pass. Die Landschaft zwischen den Pässen war unglaublich schön und es war für uns der absolute Hammer.
Während der ersten Pause sagte Daniel zu mir, dass meine Hose (wie schon in England) kaputt sei. Ich lächelte das Ganze zunächst weg, da dieses ein gern genommener Witz auf meine Kosten ist. Leider stimmte das aber so was von und ich muss an dieser Stelle sagen……Leute lasst die Finger von Büse-Bekleidung. Nachdem sich bei unserer England Tour Hose und Jacke in Wohlgefallen aufgelöst hatten, war dieses Jahr (zunächst und ich habe Angst dass sich England wiederholt) zunächst nur die Hose dran. Da wir morgen einen "fahrfreien" Tag haben werden, gehe ich auf die Suche nach was Neuem oder einer Möglichkeit die Hose zu reparieren.
Schlussendlich bleibt für den heutigen Tag zu bemerken, wir hatten mächtig viel Spass, haben wunderbare Landschaften erleben dürfen und geniessen die Zeit zu viert.
Ich möchte jedem von euch nahelegen, Südtirol und die Schweiz (hier insbesondere den Kanton Graubünden) zu besuchen. Es ist der absolute Wahnsinn was man dort zu sehen bekommt. Nun hoffe ich das Brandy und Daniel (die beiden streiten sich gerade wer Schuld hat an vielen misslungenen Versuchen, Bilder zu versenden) die richtigen Bilder auswählen und diese zu meinem Bericht anhängen.
Ich freue mich unglaublich auf die kommenden Tage und verbleibe mit einem Dauergrinsen ob der erlebten Fahrt
Euer
H.
P.S. Nachdem wir jedes Jahr ein tägliches Highlight hatten (Stichwort: Flotter of the Day) hat Brandy dieses Jahr ein neues Spielzeug gefunden. Auf dem Ofen-Pass gab es einen Souvenierladen. Dieser hatte unter anderem auch Kuhglocken (in relativ kleiner Ausführung) zum Verkauf. Brandy kam, sah und kaufte. Die Glocke hängt jetzt an Brandys Motorrad (ich hoffe es gibt neben dem Video auch ein Bild) und wird uns nun tagtäglich begleiten. Ich sage nur: Oh mein Gott
P.P.S. Ich möchte mich an dieser Stelle insbesondere bei unseren Frauen bedanken. Danke, dass ihr uns diese Reise ermöglicht. Wir wissen das sehr wohl zu schätzen und können gar nicht sagen, wie dankbar wir euch sind. Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen Familienmitglieder und die, die sich als solche sehen. Ihr seit Klasse und wir lieben euch.
Anmerkung:
Der Eidgenosse an sich ist ja manchmal komisch. Oder ist es euch geläufig, das die Eier auf dem Frühstücksbuffet noch roh sind??? Ich kam mir vor wie in der Werbung: Wer hat's erfunden? Die Schweizer.
Der Brandy
Tag 1
31/08/22 20:25
Die Anreise zur Zusammenkunft der beiden Gruppen (die Deutschen und die Schweizer) hat aus geographischen Gründen auf verschiedenen Routen statt gefunden.
Während die beiden Schweizer heute (Mittwoch den 31.08.2022) mit ihren Motorrädern bei regnerischen Wetter in Solothurn gestartet sind, haben die beiden Deutschen die Anreise bereits am Montag bei bestem Sonnenschein gestartet.
Die Reiseroute der Schweizer ging von Solothurn via so genanntes Säuliamt, Wädenswil, Walenstadt, Landquart, Davos über die Flüela und endete an unserem Treffpunkt in Cinuos-Chel im Bündnerland der wunderbaren Schweiz.
Die Tour der Deutschen war etwas ausgiebiger, den genauen Verlauf spare ich mir, möchte aber dem geneigten Leser mitteilen, dass wir auf sehr schönen Strassen unterwegs waren, wo uns nur selten andere Fahrzeuge begegnet sind. Die erste Übernachtung hatten wir in Wallenfels, die zweite in Günzburg.
Am heutigen Tage sind wir dann auch im Dauerregen (mit ganz wenig Regenpausen) auch bis Cinuos-Chel gefahren, wo wir unsere Freunde aus der Schweiz endlich wieder live treffen konnten. Nun werden wir das Wiedersehen geniessen und uns einen schönen Abend machen, bevor es dann ab morgen gemeinsam für 12 Tage über Österreich und Slowenien nach Kroatien geht.
Ab Morgen folgen dann die Reiseberichte und die Bilder unserer gemeinsamen Tage.
Für heute stellen wir ein paar Bilder der (nicht) gemeinsamen Anreise ein, die auch schon ein klein wenig zeigen, was uns (und auch euch) die nächsten Tage erwartet.
Liebe Grüsse und bis Morgen
Euer
H.
Während die beiden Schweizer heute (Mittwoch den 31.08.2022) mit ihren Motorrädern bei regnerischen Wetter in Solothurn gestartet sind, haben die beiden Deutschen die Anreise bereits am Montag bei bestem Sonnenschein gestartet.
Die Reiseroute der Schweizer ging von Solothurn via so genanntes Säuliamt, Wädenswil, Walenstadt, Landquart, Davos über die Flüela und endete an unserem Treffpunkt in Cinuos-Chel im Bündnerland der wunderbaren Schweiz.
Die Tour der Deutschen war etwas ausgiebiger, den genauen Verlauf spare ich mir, möchte aber dem geneigten Leser mitteilen, dass wir auf sehr schönen Strassen unterwegs waren, wo uns nur selten andere Fahrzeuge begegnet sind. Die erste Übernachtung hatten wir in Wallenfels, die zweite in Günzburg.
Am heutigen Tage sind wir dann auch im Dauerregen (mit ganz wenig Regenpausen) auch bis Cinuos-Chel gefahren, wo wir unsere Freunde aus der Schweiz endlich wieder live treffen konnten. Nun werden wir das Wiedersehen geniessen und uns einen schönen Abend machen, bevor es dann ab morgen gemeinsam für 12 Tage über Österreich und Slowenien nach Kroatien geht.
Ab Morgen folgen dann die Reiseberichte und die Bilder unserer gemeinsamen Tage.
Für heute stellen wir ein paar Bilder der (nicht) gemeinsamen Anreise ein, die auch schon ein klein wenig zeigen, was uns (und auch euch) die nächsten Tage erwartet.
Liebe Grüsse und bis Morgen
Euer
H.